Hallo ihr Lieben
heute habe ich mir einen Ausflug zu den äolischen Inseln gegönnt, die übrigens zu Sizilien gehören. Das Archipel besteht aus 7 Inseln, drei davon werde ich sehen. Dafür musste ich schon um 5 Uhr aufstehen. Da war der Himmel noch voller nächtlicher Sommersprossen. Von Tropea ging es mit dem Boot nach Vulcano. Ich habe die Schaumkronen in der Morgensonne inklusive kühler Meeresbrise genossen. Auf Vulkano erwarteten uns 45 Grad und Schwefelseen. Wie gut, dass ich mir heute morgen ins Wasser Elektrolyte gemischt habe!
Wegen dem Schwefel mussten wir unseren Schmuck ablegen damit er nicht anläuft. Ich muss gestehen, dass es sich hierbei im Vergleich zu Island um größere Pfützen handelt. Wenn man etwas über die Insel spaziert, dann hat man schon zwei Saunagänge inklusive Aufgüsse hinter sich;-). Auf dem Weg nach Lipari sind wir am Felsen vom Papst Johannes Paul Il entlang navigiert und haben dem Gott des Windes Äolus (als Maske im Felsen zu sehen), salutiert. Nach ihm sind die Inseln im Übrigen auch benannt worden.
Aber das Beste kam zum Schluss: der majestätische Stromboli, der fast zwei Kilometer unter die Wasseroberfläche des thyrrenischen Meeres ragt und knapp einen Kilometer drüber, alle zwanzig Minuten hustet und alle Touris an Bord des Bootes um den besten Fotoplatz streiten. Ich hatte ihn ganz ohne Streit: Vom WC-Fenster aus;-). Nach 13 Stunden Abenteuer freue ich mich jetzt einfach nur zu duschen, zu essen und v.a. zu schlafen.
heute habe ich mir einen Ausflug zu den äolischen Inseln gegönnt, die übrigens zu Sizilien gehören. Das Archipel besteht aus 7 Inseln, drei davon werde ich sehen. Dafür musste ich schon um 5 Uhr aufstehen. Da war der Himmel noch voller nächtlicher Sommersprossen. Von Tropea ging es mit dem Boot nach Vulcano. Ich habe die Schaumkronen in der Morgensonne inklusive kühler Meeresbrise genossen. Auf Vulkano erwarteten uns 45 Grad und Schwefelseen. Wie gut, dass ich mir heute morgen ins Wasser Elektrolyte gemischt habe!
Wegen dem Schwefel mussten wir unseren Schmuck ablegen damit er nicht anläuft. Ich muss gestehen, dass es sich hierbei im Vergleich zu Island um größere Pfützen handelt. Wenn man etwas über die Insel spaziert, dann hat man schon zwei Saunagänge inklusive Aufgüsse hinter sich;-). Auf dem Weg nach Lipari sind wir am Felsen vom Papst Johannes Paul Il entlang navigiert und haben dem Gott des Windes Äolus (als Maske im Felsen zu sehen), salutiert. Nach ihm sind die Inseln im Übrigen auch benannt worden.
Aber das Beste kam zum Schluss: der majestätische Stromboli, der fast zwei Kilometer unter die Wasseroberfläche des thyrrenischen Meeres ragt und knapp einen Kilometer drüber, alle zwanzig Minuten hustet und alle Touris an Bord des Bootes um den besten Fotoplatz streiten. Ich hatte ihn ganz ohne Streit: Vom WC-Fenster aus;-). Nach 13 Stunden Abenteuer freue ich mich jetzt einfach nur zu duschen, zu essen und v.a. zu schlafen.
Alla prossima
eure Maggie














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